Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung und Kultur

KiTa- und FGTS-Eltern­bei­trä­ge: Juni-Beiträge werden übernom­men, wenn kein Platz angeboten werden kann

Mit dem für den 8. Juni geplanten Einstieg in den einge­schränk­ten KiTa-Regel­be­trieb wird der Rechts­an­spruch auf Betreuung für KiTa-Kinder wieder in Kraft gesetzt. Auch die Notbe­treu­ung in der Freiwil­li­gen Ganztags­schu­le (FGTS) wird aktuell ausgebaut. Die KiTa- und FGTS-Eltern­bei­trä­ge für den Juni werden vor diesem Hinter­grund weiterhin vom Land übernom­men, wenn kein KiTa- oder FGTS-Betreu­ungs­platz verfügbar ist.

Mit dem Einstieg in einen einge­schränk­ten Regel­be­trieb ab dem 8. Juni haben Eltern im Saarland wieder einen Rechts­an­spruch auf die Betreuung ihrer KiTa-Kinder. Auch die Zahl der Kinder, die an der FGTS-Notbe­treu­ung teilneh­men, steigt stetig. Deshalb erfolgt auch bei den KiTa- und FGTS-Eltern­bei­trä­gen der Wechsel in einen einge­schränk­ten Regel­mo­dus. Es gilt dann, dass die Beiträge grund­sätz­lich wieder erhoben werden. Wenn aller­dings kein KiTa-Platz verfügbar ist oder kein FGTS-Notbe­treu­ungs­platz verfügbar ist, dann muss der Beitrag nicht gezahlt werden bezie­hungs­wei­se wird erstattet“, so Strei­chert-Clivot. Den Nachweis, dass Eltern bzw. Erzie­hungs­be­rech­tig­ten kein KiTa-Platz zur Verfügung gestellt werden kann, müssen die KiTa-Träger erbringen.