UFa - Unterstützung für Familien im Landkreis St. Wendel

Seit 01.07.2020 bietet die WIAF gGmbH im Rahmen des ESF-Bundes­pro­gramms Akti(F) – Aktiv für Familien und ihre Kinder dieses Beratungs­an­ge­bot für Familien im Arbeits­lo­sen­geld-II-Bezug an.

An UFa können sich Familien wenden, die Arbeits­lo­sen­geld-II beziehen oder zukünftig beantra­gen und im Landkreis St. Wendel wohnen. Unser profes­sio­nel­les Beratungs­team erarbei­tet gemeinsam mit der ganzen Familie und auf Augenhöhe Lösungen für eine Aufnahme und Auswei­tung von Arbeits­stel­len. Darüber hinaus unter­stützt das 6-köpfige Team bei Behör­den­an­ge­le­gen­hei­ten und Antrag­stel­lun­gen, Kontakten zu Betrieben, Betreu­ungs­fra­gen, Krisen­in­ter­ven­tio­nen, Beglei­tung zu Terminen, indivi­du­el­ler Bewer­bungs­er­stel­lung, Jobsuche, Wohnungs­su­chen und vielem mehr.

Bei vielen Fragen sucht das Team die inter­es­sier­ten Familien bei Bedarf auch vor Ort auf, begleitet und vernetzt sie zu den entspre­chen­den Hilfe­stel­len bzw. unter­stützt sie dort, wo es „brennt“ und sich Hilfe­be­darf ergibt. Das Angebot ist freiwil­lig sowie barrie­re­frei zugäng­lich und kann auch aufgrund der Pande­mie­si­tua­ti­on online erfolgen.  Ein Sprach­mitt­ler kann bei Bedarf für arabisch, kurdisch und türkisch hinzu­ge­zo­gen werden.

Das Projekt UFa wird durch das Bundes­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Soziales und den Europäi­schen Sozial­fonds gefördert. Koope­ra­ti­ons- und Kofinan­zie­rungs­part­ner ist der Landkreis St. Wendel.

Infor­ma­tio­nen zum Projekt UFa erhalten Sie über die Projekt­ko­or­di­na­to­rin Pia Reckten­wald (06851-97499-51, ufa@wiaf.de, Welvertstr. 8, 66606 St. Wendel) oder durch den Koope­ra­ti­ons- bzw. Kofinan­zie­rungs­part­ner, die Kommunale Arbeits­för­de­rung des Landkrei­ses St. Wendel, Projekt­ver­ant­wort­li­che Nadja Heinrich.

Dieser Artikel wurde mit Geneh­mi­gung des Urhebers nachge­druckt. Die Origi­nal­ver­öf­fent­li­chung finden Sie unter auf wndn.de.

 

Wichtige Information zur Bedarfsbetreuung in den Winterferien

Sehr geehrte Eltern,
liebe Erziehungsberechtigte,

wir beschäf­ti­gen uns aktuell mit der Planung für das Betreu­ungs­an­ge­bot in den Winter­fe­ri­en. Auch hier darf weiterhin nur eine Bedarfs­be­treu­ung angeboten werden, die ausschließ­lich den Eltern zur Verfügung steht, deren Kinder in der Freiwil­li­gen Ganztags­schu­le angemel­det sind.

Wir wollen sicher­stel­len, dass Ihnen die umfas­sen­den Infor­ma­tio­nen für Ihre Planung recht­zei­tig vorliegen und stellen Ihnen die Anmel­de­for­mu­la­re für die jeweilige Schule hier zum Download bereit:

Weiter­füh­ren­de Schulen

Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GemS Türkismühle
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GemS Marpingen
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GemS Blieskastel
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GemS Schiffweiler
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GemS Freisen
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GemS Eppelborn FGTS
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GemS Eppelborn GTK
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GemS Wellesweiler
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GemS Bruchwiese
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GemS Ottweiler
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 Gym Wendalinum
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 Gym Cusanus
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 Gym am Krebsberg
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GemS Theley
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 Gym Ottweiler

Grund­schu­len

Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GS Wemmetsweiler
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GS Theley
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GS Sötern
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GS Oberthal
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GS Oberlinxweiler
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GS Oberkirchen
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GS Neumünster
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GS Namborn
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GS Gonnesweiler
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GS Fürth
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GS Hasborn
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GS Bliesen
Anmeldung Winter­fe­ri­en 2021 GS Bildstock

Bei entspre­chen­dem Bedarf füllen Sie die Anmeldung bitte aus und reichen diese bis spätes­tens 05.02.2021 per E-Mail (info@wiaf.de) bei uns ein.

Alter­na­tiv können Sie die ausge­füll­te Anmeldung gerne beim FGTS-Team in der Schule abgeben.

Sollten wir bis zum 05.02.2021 keine Rückmel­dung erhalten haben, gehen wir davon aus, dass Sie die Bedarfs­be­treu­ung nicht in Anspruch nehmen möchten.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freund­li­chen Grüßen
WIAF gGmbH

Alexander Hoffmann
Bereichs­lei­ter Freiwil­li­ge Ganztagsschule
Geschäftsführer

Information der WIAF gGmbH zur Organisation der Sommerferien-Notbetreuung

Sehr geehrte Eltern,
liebe Erziehungsberechtigte,

neben der erfreu­li­chen teilwei­sen Öffnung der Schulen für Ihr Kind steht inzwi­schen auch fest, wie wir das Schuljahr in den Sommer­fe­ri­en abschlie­ßen werden.

In enger Zusam­men­ar­beit mit unseren Schul­stand­or­ten werden wir eine Sommer­fe­ri­en-Notbe­treu­ung organi­sie­ren. Nach wie vor handelt es sich um eine Notbe­treu­ung und nicht um eine Ferien­be­treu­ung im Sinne der Freiwil­li­gen Ganztagsschule.

Die Ferien-Notbe­treu­ung werden wir in dem ursprüng­lich für Ferien­be­treu­ung vorge­se­he­nem Zeitraum anbieten.

Für Eltern, deren Kinder in diesem Schuljahr regulär die Freiwil­li­ge Ganztags­schu­le genutzt haben, bleibt die Ferien-Notbe­treu­ung weiter beitrags­frei (Wichtig aber ist: Es muss trotzdem ein Antrag auf Notbe­treu­ung gestellt werden!). Für Eltern, deren Kinder die Freiwil­li­ge Ganztags­schu­le bisher nicht genutzt haben, wird pro angefan­ge­ne im Rahmen der Notbe­treu­ung beantrag­te Ferien­wo­che ein Eltern­bei­trag von 30,00 € fällig. In beiden Fällen können zusätz­lich noch Kosten für Ferien­pro­gramm­ge­stal­tung und Mittags­ver­pfle­gung entstehen.

Gegebe­nen­falls wird Ihnen bei zu geringer Nachfrage nach Ferien-Notbe­treu­ung am gewünsch­ten Standort eine Alter­na­ti­ve angeboten. Auch eine Zusam­men­le­gung von Stand­or­ten ist denkbar.

Wenn Sie die Sommer­fe­ri­en-Notbe­treu­ung für Ihr Kind nutzen möchten oder müssen, stellen Sie den entspre­chen­den Antrag auf Ferien-Notbe­treu­ung (das benötigte Antrags­for­mu­lar steht zum Download auf der Homepage der Schule oder des Schul­trä­gers bereit) bitte bis spätes­tens 19.06.2020.  Der Antrag muss bei der Schule einge­reicht werden. Später einge­hen­de Anträge können nicht mehr berück­sich­tigt werden.

Sie erhalten im Anschluss schnellst­mög­lich Rückmel­dung hinsicht­lich Annahme und Entschei­dung über Ihren Antrag auf Ferien-Notbetreuung.

Als Träger werden wir Ihnen recht­zei­tig vor Beginn der Ferien mitteilen, ob eine Not-Ferien­be­treu­ung am gewünsch­ten Standort umgesetzt wird. Gegebe­nen­falls bieten wir Ihnen eine Ferien-Notbe­treu­ung an einem anderen Standort an.

Mit freund­li­chen Grüßen
WIAF gGmbH

Alexander Hoffmann
Bereichs­lei­ter Freiwil­li­ge Ganztagsschule
Prokurist

Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung und Kultur

KiTa- und FGTS-Eltern­bei­trä­ge: Juni-Beiträge werden übernom­men, wenn kein Platz angeboten werden kann

Mit dem für den 8. Juni geplanten Einstieg in den einge­schränk­ten KiTa-Regel­be­trieb wird der Rechts­an­spruch auf Betreuung für KiTa-Kinder wieder in Kraft gesetzt. Auch die Notbe­treu­ung in der Freiwil­li­gen Ganztags­schu­le (FGTS) wird aktuell ausgebaut. Die KiTa- und FGTS-Eltern­bei­trä­ge für den Juni werden vor diesem Hinter­grund weiterhin vom Land übernom­men, wenn kein KiTa- oder FGTS-Betreu­ungs­platz verfügbar ist.

Mit dem Einstieg in einen einge­schränk­ten Regel­be­trieb ab dem 8. Juni haben Eltern im Saarland wieder einen Rechts­an­spruch auf die Betreuung ihrer KiTa-Kinder. Auch die Zahl der Kinder, die an der FGTS-Notbe­treu­ung teilneh­men, steigt stetig. Deshalb erfolgt auch bei den KiTa- und FGTS-Eltern­bei­trä­gen der Wechsel in einen einge­schränk­ten Regel­mo­dus. Es gilt dann, dass die Beiträge grund­sätz­lich wieder erhoben werden. Wenn aller­dings kein KiTa-Platz verfügbar ist oder kein FGTS-Notbe­treu­ungs­platz verfügbar ist, dann muss der Beitrag nicht gezahlt werden bezie­hungs­wei­se wird erstattet“, so Strei­chert-Clivot. Den Nachweis, dass Eltern bzw. Erzie­hungs­be­rech­tig­ten kein KiTa-Platz zur Verfügung gestellt werden kann, müssen die KiTa-Träger erbringen.

Auszug aus dem Info-Schreiben des Ministeriums für Bildung und Kultur an die KiTa- und FGTS-Träger

Erstat­tung der ausfal­len­den KiTa- und FGTS-Beiträge für den Monat Mai

Sehr geehrte Damen und Herren

ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass der Minis­ter­rat am vergan­ge­nen Dienstag auf Initia­ti­ve von Frau Minis­te­rin Strei­chert-Clivot beschlos­sen hat, den Trägern der Kinder­ta­ges­ein­rich­tun­gen und den FGTS-Trägern im Land entgan­ge­ne Eltern­bei­trä­ge für KiTa und FGTS auch für den Monat Mai zu erstatten.

Wie schon im April brauchen die Eltern, die sich nicht in der Lage sehen, den KiTa- bzw. FGTS-Beitrag zu entrich­ten, für den Monat Mai keine Beiträge zu bezahlen. Die dadurch bei Ihnen entste­hen­de Einnah­me­lü­cke wird durch das Minis­te­ri­um für Bildung und Kultur ausge­gli­chen. Dennoch sollten Sie wie auch im April an die Solida­ri­tät der Eltern appel­lie­ren, dass dieje­ni­gen, die ohne Mühe in der Lage sind, ihren Beitrag auch in diesen schwie­ri­gen Zeiten zu entrich­ten, dies tun sollten.

Das gesamte Verfahren bleibt so, wie bereits für den Monat April umgesetzt: So einfach wie möglich als bilate­ra­le Kommu­ni­ka­ti­on zwischen Eltern und Ihnen als Träger. Die Eltern erklären ihrem jewei­li­gen Träger, dass sie den Beitrag für den Monat Mai nicht zahlen. Dies geschieht formlos und ohne Begrün­dung. Daraufhin zieht der Träger bei diesen Eltern den Beitrag für den Monat Mai nicht ein…

Schreiben des Ministeriums für Bildung und Kultur an alle Eltern und Erziehungsberechtigten des Saarlandes

Liebe Eltern,

am 13. März 2020 haben wir die Entschei­dung getroffen, die KiTas im Saarland zu schließen und den regulären Unter­richts­be­trieb in den Schulen einzu­stel­len, um die Ausbrei­tung des Corona­vi­rus einzudämmen.

Viele Eltern stehen damit vor großen Heraus­for­de­run­gen bei der Betreuung ihrer Kinder. Hinzu kommen in der Corona-Krise ernste wirtschaft­li­che Sorgen. Alle Familien leisten in der Krise Außergewöhnliches.

Deshalb arbeiten wir seit der Schlie­ßung unserer KiTas und Schulen an einer Lösung, um Familien bei den KiTa- und FGTS-Beiträgen zu entlasten.

Dieses Ziel haben wir heute in der Landes­re­gie­rung und in der Abstim­mung mit der kommu­na­len Seite, KiTa- und FGTS-Trägern erreicht. Alle sind im Boot. Das Land übernimmt die Kosten für nicht gezahlte KiTa- und FGTS-Elternbeiträge.

Eltern und Erzie­hungs­be­rech­tig­te, die sich nicht in der Lage sehen, vor allem dieje­ni­gen, die in einer Notlage sind, den KiTa- bzw. FGTS-Beitrag für den Monat April zu entrich­ten, können sich an ihren KiTa- bzw. FGTS-Träger mit der Bitte wenden, den Beitrag nicht zu zahlen bzw. ihn erstattet zu bekommen. Das Land übernimmt die daraus entste­hen­den Einnah­me­aus­fäl­le der KiTa- und FGTS-Träger.

Diese Regelung gilt auch für dieje­ni­gen Familien, die die Notbe­treu­ung in Anspruch nehmen. Wer bereits heute von den Beiträgen freige­stellt ist, für den ändert sich nichts.

Dies ist ein weiterer Beitrag, um Familien zu entlasten. Dazu zählen auch Maßnahmen wie die Entschä­di­gungs­re­ge­lung zur Abmil­de­rung von Verdienst­aus­fäl­len in der Folge von Maßnahmen zur Eindäm­mung des Corona­vi­rus nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz oder die Anpassung des Kinder­zu­schla­ges (Notfall-KiZ).

Meine solida­ri­sche Bitte ist aber auch: Eltern, die momentan durch die Krise keine unmit­tel­ba­ren, finan­zi­el­len Einbußen haben oder deren Kinder an der Notbe­treu­ung teilneh­men, sind gebeten weiter einen Beitrag zu zahlen. Dadurch helfen Sie mit, dass auch die KiTas und die FGTS-Träger gut durch die Krise kommen und danach ein leistungs­star­kes Angebot weiter möglich ist.

Es wird eine Zeit nach den Schlie­ßun­gen geben und auch hier brauchen wir KiTas und FGTS-Nachmit­tags­be­treu­un­gen in den Schulen, die sofort wieder an den Start gehen können. Jede Fachkraft wird gebraucht, heute und in Zukunft. Mit der Übernahme der Kosten schützen wir die KiTa-Träger und FGTS-Träger vor Einnah­me­ein­bu­ßen bei den Eltern­bei­trä­gen, sichern die Finan­zie­rung ihrer weiterhin laufenden Perso­nal­kos­ten und schützen die Arbeits­plät­ze der Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter in unseren KiTas und bei den FGTS-Trägern.

Ich wünsche Ihnen, Ihren Familien und Angehö­ri­gen alles Gute.

Bleiben Sie gesund.

Ihre

Christine Strei­chert-Clivot

 

Schreiben des Minis­te­ri­um für Bildung und Kultur vom 31.03.2020 an alle Eltern und Erzie­hungs­be­rech­tig­ten des Saarland

Anlage zum Schreiben vom 31.03.2020

Neuer Sinn für alte Brillen - Mit Brillen-Sammel- und Aufbereitungsstelle wichtiger Teil der guten Sache

Die Gudd-Zweck UG (haftungs­be­schränkt) hat die Aktion „Brillen ohne Grenzen“ initiiert und koope­riert in diesem Zusam­men­hang mit der WIAF.

Im Rahmen der Umsetzung der aus Mitteln des ESF, des Landes und des Landkrei­ses St. Wendel geför­der­ten Gruppen­maß­nah­me „Case Manage­ment - Beschäf­ti­gung und Integra­ti­on langzeit­ar­beits­lo­ser Erwach­se­ner im ALG-II-Bezug betreibt die WIAF in ihren Räumlich­kei­ten eine Brillen-Sammel- und Aufbereitungsstelle. 

Zu den Tätig­kei­ten der Projekt­teil­neh­me­rIn­nen gehören im Rahmen der Kooperation: 

Im Teilpro­jekt „De Knauber“ entstan­de­nes Neben­pro­dukt - Ein im Rahmen von Upcycling aus alten Einweg­pa­let­ten gefer­tig­tes Brillenregal
  • Das Annehmen und Abholen von gebrauch­ten und unent­gelt­lich zur Verfügung gestell­ten Brillen an innerhalb des Landkrei­ses St. Wendel gelegenen Sammel­stel­len (z. B. bereit­ge­stell­te Brillen-Sammel­bo­xen in Kinder­gär­ten und Schulen)
  • Sichtung, Aussor­tie­rung, Reinigung, Vermes­sung und Sortie­rung der gebrauch­ten Brillen (Brillen­auf­be­rei­tung)
  • Abtrans­port und Entsor­gung der anfal­len­den Abfälle
  • Bereit­stel­lung der sortier­ten Brillen zum Versand

Bereits mehr als 15.000 Brillen konnten durch das Zutun der WIAF bis dato dem guten Zweck zugeführt werden.

Bericht­erstat­tung der Saarbrü­cker Zeitung vom 5. Mai 2019

Nachmittagsbetreuung bleibt

OTTWEILER. Die Nachmit­tags­be­treu­ung der Grund­schü­ler in Fürth geht weiter, so lautet die gute Nachricht aus dem Rathaus, wo Bürger­meis­ter Holger Schäfer WIAF-Geschäfts­füh­rer Hans-Josef Scholl und Schul­lei­te­rin Sylvia Beaure­pè­re die Verträge unterzeichneten.

Zum Wohle der Kinder und im Interesse der Eltern hatte der Stadtrat der Stadt Ottweiler die Fortfüh­rung des Angebots beschlos­sen: Die St. Wendeler Initia­ti­ve für Arbeit und Familie gGmbH (WIAF) wird künftig die Nachmit­tags­be­treu­ung nach Unter­richts­schluss während der regulären Schultage und auch an den Tagen mit vorzei­ti­gem Unter­richts­schluss (z. B. bei Schul­fe­ri­en­be­ginn) sicher­stel­len. Die Kosten hierfür belaufen sich auf 40 bis 60 Euro pro Kind und Monat, zuzüglich Kosten für das Mittagessen.

Im Rahmen der Nachmit­tags­be­treu­ung wird für die angemel­de­ten Kinder ein außer­un­ter­richt­li­ches Bildung- und Betreu­ungs­an­ge­bot im Anschluss an den regulären Unter­richt, ein Mittag­essen, eine Hausauf­ga­ben­be­treu­ung sowie ein ergän­zen­des Spiel- und freizeit­päd­ago­gi­sche Angebot bereitgestellt.

Während der Ferien wird nach den geltenden Richt­li­ni­en für die Freiwil­li­ge Ganztags­schu­le eine Ferien­be­treu­ung angeboten. Schließ­ta­ge werden in der Steue­rungs­grup­pe festgelegt.

Wir sind sehr froh“, fasste Bürger­meis­ter Schäfer seine Freude über den neuen Träger zusammen.

Die Überra­schung nach Weihnach­ten sei sehr groß gewesen, als die Kündigung des bishe­ri­gen Partners überra­schend auf dem Tisch lag. Umso mehr freute sich der Bürger­meis­ter, dass der Stadtrat der Koope­ra­ti­on mit der WIAF schnell und einstim­mig zugestimmt habe. Insgesamt seien bereits 30 Plätze belegt, erklärte Alexander Hoffmann von der WIAF.

23 davon belegen die kurze Betreuung bis 15 Uhr, sieben die längere bis 17 Uhr. Es zeichne sich ab, dass bald eine dritte Gruppe einge­rich­tet werden solle, erklärte er weiter. Die Räumlich­kei­ten dafür stehen zur Verfügung.

Mit 24 Schulen, über 70 Gruppen und über 1800 Schülern sind wir mit einer der größten FwGTS-Träger im Saarland“, stellte WIAF-Geschäfts­füh­rer Hans-Josef Scholl seine Kompetenz heraus. Er stellte größt­mög­li­che Flexi­bi­li­tät in Aussicht. Besonders auch das Angebot in den Ferien, sei von den Eltern sehr begrüßt worden, machte Schul­lei­te­rin Beaure­pè­re aufmerk­sam. Auch Geschwis­ter­kin­der seien dabei willkom­men, betonte Alexander Hoffmann. jam

Quelle: Wochen­spie­gel
Foto: Mohr